Eine Sorge weniger
dank guter Bestattungsvorsorge

Schon zu Lebzeiten sollten Menschen sich mit dem Sterben und dem Tod auseinandersetzen und die Bestattung regeln.

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Das sind wir

Damit helfen sie sich selbst und ihren Angehörigen.

Man sollte schon frühzeitig den äußeren Rahmen der Bestattung klären. Damit gibt man sich selbst die Sicherheit, dass der eigene Wille Beachtung findet – und man nimmt gleichzeitig auch den Angehörigen die Sorge, in Zeiten der Trauer sich auch noch um Bestattungsfragen kümmern zu müssen.
So vermeidet man auch das Grübeln über den mutmaßlichen Willen des Verstorbenen.

Wir bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge‐Beratungsgespräche an. Gemeinsam mit Ihnen werden in einem Bestattungsvorsorgegespräch alle Punkte festgehalten, die für die Bestattung wichtig sein könnten.
Das Beratungsgespräch sowie der eventuelle Abschluss eines Vorsorgevertrages sind kostenlos.

Zu den Punkten, die in einem Bestattungsvorsorgevertrag geklärt werden, gehören unter anderem die Fragen nach einer Erd‐ oder Feuerbestattung, der Grabform, dem Blumenschmuck, der Trauerfeier und vielem mehr.
Dabei regelt man auch den finanziellen Rahmen. Langfristig mach es sicher Sinn für die Bestattung finanziell vorzusorgen, sobald man mit uns ein klärendes Gespräch geführt hat, denn Zahlungen von staatlicher Seite wurden in letzten Jahren immer mehr gestrichen.
Auf den links gezeigten Seiten finden Sie sehr gute und seriöse Möglichkeiten genau dieses zu tun.

Das sind wir

Sterbegeldversicherung

Sie bietet sich vor allem für Menschen an, die nicht älter als Mitte 60 sind. Hier werden monatlich kleine Beträge in eine Sterbegeldversicherung eingezahlt, die im Todesfall ausbezahlt wird. Gerade für Menschen mit kleineren Einkommen ist dies interessant. Es gibt in der Regel keine Gesundheitsprüfung und das Geld wird nach entsprechenden Wartezeiten auch bei Suizid oder bei Unfalltod sofort nach Vertragsbeginn ausgezahlt.

Es wird gerne behauptet, Sterbegeldversicherungen seien unnötig und teuer. Ein ebenso falscher wie wenig durchdachter Vorwurf. Denn nur wer den Zeitpunkt des eigenen Todes vorhersagen kann, könnte auch das finanziell günstigste Angebot auswählen. Im Normalfall muss aber die vorgesehene Summe jederzeit zur Verfügung stehen. Wir arbeiten als Partner des Deutschen Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. mit der Nürnberger Versicherungsgruppe zusammen. Von einem Sparbuch auf den Namen des Vorsorgenden als Bestattungsvorsorge kann nur abgeraten werden, da die Gelder damit nicht zweckgebunden hinterlegt sind.

Im Falle einer Pflegebedürftigkeit könnten diese ohne Wissen des Vorsorgenden beispielsweise durch einen Betreuer abgehoben und für die Pflegekosten verwendet werden. Im Sterbefall stünden sie dann nicht mehr zur Verfügung. Der Vorteil einer Sterbegeldversicherung ist zudem, dass die Einlagen bis zu einer angemessenen Höhe im Pflegefall nicht vom Sozialamt angetastet werden.